Thoddys Garnelen-Cocktail – „Ein Feuerwerk des Humors“ im Nanobecken

Thorsten Hardel präsentiert sein Buch „Garnelen-Cocktail (Bild: Lisbeth Boris Hardel)

Der Kie­ler Gra­fi­ker und Illus­tra­tor Thors­ten Har­del (Thoddy) erfreut mit sei­nen Gar­ne­len­car­toons nicht nur Jung und Alt, son­dern er hat sich auch in der Szene der Aquaristik‐​Freunde und Garnelen‐​Züchter einen Namen gemacht. Mit dem För­de­flüs­te­rer sprach er dar­über, wie die Comics der wit­zi­gen Gar­ne­len aus dem Nano­be­cken ent­stan­den sind. Am Sams­tag dem 10. Okto­ber signiert „Thoddy“ sein Buch und zeich­net live bei Zoo und Angel Knutzen.

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CSD in Kiel – Vielfalt im Diesseits

Unter dem Motto „Vielfalt im Diesseits“ findet am Samstag, dem 2. Juni der fünfzehnte Christopher-Street-Day (CSD) in der Landeshauptstadt statt. Die diesjährige Parade beginnt um 14 Uhr in der Hafenstraße und endet gegen 15:30 Uhr auf dem Asmus-Bremer-Platz. Die Kieler Stadtpräsidentin und Schirmfrau des CSD, Cathy Kietzer, wird bei der anschließenden Abschlusskundgebung ein Grußwort halten. Weiterlesen

Retroparty in der Legienstraße – die Schaubude feiert ihr 10jähriges

Die­sen Frei­tag wird in der Legi­en­straße 40 gefei­ert! Vor 10 Jah­ren hat Hatto Rei­mer die Schau­bude eröff­net, der sich in den fol­gen­den Jah­ren als Geheim­tipp für erst­klas­sige Under­ground Events eta­bliert hat. Inzwi­schen ist die Schau­bude, als Ver­an­stal­tungs­ort für Kon­zerte, Poe­try Slams und Par­tys, aus der Kie­ler Szene nicht mehr weg­zu­den­ken. Andreas Schulz (alias „Dicki“), der kürz­lich erst zu einem der „Lieb­lings­kie­ler 2012“ gewählt wurde, hat dem För­de­flüs­te­rer ein paar Fra­gen beantwortet.
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Kulinarisches in Kiel – Royale Atmosphäre im ART l’etage

Nach­dem vor Mona­ten noch dunkle Wol­ken über der Legi­en­straße 40 hin­gen (der För­de­flüs­te­rer berich­tete), hat sich inzwi­schen viel ver­än­dert. Ein neuer Besit­zer hat das Gebäude geret­tet, die Schau­bude wurde kom­plett reno­viert und die Kie­ler Kult­disco tamen‐T ist auch wei­ter­hin einer der Orte um zu sehen und gese­hen zu wer­den. Nur das Restau­rant „l’étage“ ist nicht mehr wie­der­zu­er­ken­nen. Wo frü­her eine eher urig‐gemütliche Bar war, fin­det man inzwi­schen ein moder­nes und chi­ces Restaurant.
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Gottfried Brockmann Preis – Samuel Seger erhält Gottfried Brockmann Preis 2011

Am Frei­tag, dem 25 Novem­ber, wurde in der Stadt­ga­le­rie Kiel zum vier­zehn­ten Mal der Gott­fried Brock­mann Preis ver­lie­hen. Dies­jäh­ri­ger Preis­trä­ger ist der 1982 in Lör­rach gebo­rene Samuel Seger, der nach sei­ner Aus­bil­dung zum Stein­metz an der Kie­ler Muthe­sius Kunst­hoch­schule stu­dierte. Neben dem Preis­trä­ger wer­den die Werke von vier­zehn wei­te­ren Künst­le­rin­nen und Künst­ler im Rah­men der Aus­stel­lung zum Gott­fried Brock­mann Preis 2011 ausgestellt.
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Ariane Spanier gewinnt Designwettbewerbe für das Kieler Woche Plakat

Der Siegerentwurf von A. Spanier - Foto: KIKDie Ber­li­ner Desi­gne­rin Ariane Spa­nier hat den Wett­be­werb für das neue Cor­po­rate Design der Kie­ler Woche 2012 gewon­nen. Ihr Ent­wurf eines neonorange‐grau‐gestreiften „Spinna­kers“ konnte sich gegen die Kon­kur­renz durch­set­zen. Das Motiv besticht durch seine Ein­fach­heit und Klarheit.

Auch in die­sem Jahr hatte die Jury aus einer große Aus­wahl zu ent­schei­den. Ins­ge­samt wur­den 12 Ent­würfe für den Wett­be­werb ein­ge­reicht und damit die 1948 begon­nene Tra­di­tion eines jähr­lich wech­seln­den Kie­ler Woche‐Plakates fort­ge­setzt. Seit 1960 wird die­ses Pla­kat in einen Ein­la­dungs­wett­be­werb ermit­telt. Die Desi­gne­rin­nen und Desi­gner kön­nen bis zu drei Ent­würfe ein­sen­den. Bereits nach der zwei­ten Abstim­mungs­runde stan­den drei Favo­ri­ten fest.
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Bauernfrühstück – Zurück in die Vergangenheit

So ergeht es zumin­dest Klaus Engel­hardt, gespielt von John Bar­ron, der sich mit dem Sport­wa­gen sei­nes Chefs in der schleswig‐holsteinischen Peri­phe­rie ver­fährt und in einem klei­nen Dorf lan­det. Dort ist im wahrs­ten Sinne des Wor­tes die Zeit ste­hen geblie­ben: kein Han­dy­emp­fang, kein Inter­net son­dern eine eigen­bröt­le­ri­sche Dorf­ge­mein­schaft erwar­tet Klaus, die ihn als ver­meint­li­chen Spion gefan­gen nimmt.
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